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Probleme können kompliziert sein – Lösungen nicht

Rausgehen und Leuten bei ihren alltäglichen Problemen zusehen – das ist doch mal eine coole Aufgabenstellung in einem Executive Master-Studiengang. So unterrichtet die Steinbeis-Professorin Dr. Katja Nettesheim Design Thinking an der Steinbeis School of Management and Innovation. Sie kommt aber prompt zur Sache: „Design Thinking ist eine Methode zur Problemlösung, inspiriert von der traditionellen Arbeitsweise Kreativer wie Architekten, Illustratoren oder Produktdesigner.“ Die Produkte, die es in ihrem Bereich Digitales Medienmanagement zu entwickeln gilt, müssen dann natürlich digital sein. Zum Auftakt stürzen sich die Studierenden in einen kollaborativen Prozess des Beobachtens und Verstehens. Das sei authentischer als Menschen zu befragen.

„Design Thinking kann auf viele verschiedene Themen angewendet werden, vom Entwerfen eines Geschäftsmodells bis zur Planung einer Familienfeier“, erklärt die Unternehmensberaterin. Mit ihrem Team bei _MEDIATE wendet sie bei Kundenfragen die gleic…
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Kopf der Woche bei Accelerate Stuttgart: Carsten Rasner, Direktor der Steinbeis-SMI

Johannes Ellenberg (GF Accelerate) und Carsten Rasner unterhalten sich über die Steinbeis School of Management and Innovation und warum Bildung für die Gesellschaft so wichtig ist!

Hier geht's zur "Bildung" ;-)

„Wer nicht flexibel ist, ist nicht mehr wettbewerbsfähig“

Gespräch mit Michael Lorenz, Steinbeis-SMI-Dozent und Inhaber der Managementberatung grow.up

Gesellschaftlicher Wandel macht sich auch in Ausbildung und Beruf bemerkbar. Werthaltungen ändern mit der Zeit. Aber Managementprofis wissen damit umzugehen – eine Einschätzung des Steinbeis-SMI-Dozenten Michael Lorenz. (gsp)

Generation X, Y, Z – Menschen, die ganz verschieden aufgewachsen und erzogen worden sind, treffen in Arbeitsmarkt und Weiterbildung aufeinander. Mal als Angestellter, mal als Chef. Funktioniert das? Michael Lorenz, Dozent für Leadership und Organisation an der Steinbeis School of Management and Innovation (Steinbeis-SMI) der Steinbeis-Hochschule Berlin, ist das Konfliktpotenzial bewusst: „Es ist wichtig, dass sich Generationen aneinander reiben. Erst wenn man Dinge blöd findet, hat man einen Grund, es anders zu machen.“
Gut gemeinter Schutz bringt nichts Da sitzt die Generation X, geboren von 1965 bis Anfang der 1980er Jahre, oft in Führungspositionen.  Sie gelten als ehr…

Erfolgreiche Führung durch Motivation: Praktische Führungs-Tipps aus dem Steinbeis MBA

Ein exklusives Whitepaper mit praktischen Checklisten von Michael Lorenz – Dozent Leadership, Steinbeis-SMI.
Vorwort"Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen."
Henry van Dyke



Das Thema Motivation gewinnt im heutigen Führungsalltag immer mehr an Bedeutung. Nur durch die richtige Motivation können Sie das volle Potenzial Ihrer Mitarbeiter ausschöpfen und gemeinsam dazu beitragen, den Erfolg Ihres Unternehmens weiter auszubauen. In diesem Heft erfahren Sie, wie Sie unterschiedliche Mitarbeiter bestmöglich motivieren und welche konkreten Methoden Sie dafür einsetzen können.

Michael Lorenz                       Dr. Saskia Lucht

Gummersbach, im Oktober 2015


Erfolgreiche und nachhaltige Motivation Ihrer Mitarbeiter Führen Sie sich bitte vor Augen, dass die Dinge, für die wir uns engagieren, eine individuelle Bedeutung für uns haben und wir unsere persönlichen Bedürfnisse befriedigen müssen. Es ist also unter anderem auch der …

Das digitale Chaos ist schon da!

DOZENTENINTERVIEW MIT STEINBEIS-SMI-PROFESSOR BENEDIKT VON WALTER.

 „Wir leben in einem unfertigen Zeitalter“, postuliert Benedikt von Walter. Der Steinbeis-Professor für digitale Ökonomie und Management bringt auf den Punkt, was viele seiner MBA-Studierenden fühlen – und hinterfragen: Wohin soll ich mich und mein Unternehmen im „Age of Imperfection“ bewegen?

Was ist relevant und wie erkenne ich, welche Trends ich schnell wieder vergessen kann? Natürlich hat der 40-Jährige keine Glaskugel parat; vielmehr stattet er die MBA-Anwärter mit bewährtem theoretischem Rüstzeug – wie dem Hype-Cycle oder der Netzwerkanalyse – aus. Er forscht mit ihnen und stößt im Seminar die kritische Diskussion an. Insbesondere große Konzerne sind noch im Denken des ‚Age of Perfection‘ gefangen, das den klassischen Industrien zugrunde liegt“, führt er aus. „Schon aus Sicherheitsgründen mussten immer perfekte, abgeschlossene Lösungen gefunden werden. Das ist im digitalen Kontext kaum mehr möglich.“ Google optimi…

Wer das Network nicht pflegt, ist den Kontakt nicht wert!

Erfolgreiches Netzwerken ist kein Ego-Marketing. Das weiß man an der Steinbeis School of Management and Innovation, aber sonst längst nicht überall – wie das Beispiel Donald Trump zeigt. (gsp)

Donald Trump glaubt an Networks. „I’m a big fan of network marketing“, sagte er 2009 als er seinen Namen in Lizenz an „Ideal Health“ verkaufte. Das US-amerikanische Pharmaunternehmen benannte sich daraufhin in das Trump Network™ um und ließ sich die Marke schützen. Schließlich galt der New Yorker Immobilien-Mogul, TV-Show-Juror bei „The Apprentice“ und hochbezahlter Key Note-Speaker als Garant für eine steile Karriere. Und bei den Ideal Health-Pharmavertretern leuchteten in der Tat die Dollarzeichen in den Augen, wie The Washington Post schrieb.  „Oh, My God“, sollen die Mitarbeiter gerufen haben, als sie erfuhren, dass Trump nun mit im Boot war. Einige hätten geweint: „Jetzt werden wir Millionäre!“ Die Zahl der selbständigen Verkäufer schoss von 5000 auf 20.000.

Nicht jeder möchte US-Präsident …